Sportler küssen anders.

  • May 31, 2010 at 8:55 pm

Sportler mit guter Kondition und extremeren Sport wie Boxenn, küssen anders als schlappe nicht fite Menschen. Grund: Sportler sind wacher, haben mehr Energie und sind dadurch auch stürmischer beim Küssen und in der Liebe. Doch dies muss nicht negativ sein, im Gegenteil….

Küssen will gelernt sein!

  • May 28, 2009 at 7:14 pm

“Ihr küsst recht nach der Kunst”, sagte einst Julia zu ihrem Romeo. Ein großes Kompliment, denn: Küssen will gelernt sein! Dabei ist es gar nicht so schwer. Und wenn man’s mal drauf hat, ist es eines der einfachsten und schönsten Dinge der Welt. Das tut auch dem Körper gut! Denn beim Küssen werden Endorphine – Glückshormone – freigesetzt. Auch Adrenalin wird ausgeschüttet, der Blutdruck steigt, der Puls wird schneller. Stresshormone werden reduziert, man fühlt sich entspannt und glücklich. Obendrein werden beim Küssen auch noch Kalorien verbrannt. Gut, das sind nicht sehr viele – ca. 12 Kalorien bei einem dreiminütigen Kuss. Dafür ist es rundum gesund und verlängert sogar das Leben. Grund: Glückliche Menschen werden älter, denn ihr Körper produziert nicht so viele krank machende Stresshormone.

Doch nicht für jedes Volk ist ein Kuss ein Kuss. Eskimos, Polynesier und Lappen finden Küsse abartig. Sie reiben lediglich ihre Nasen aneinander und beschnuppern den anderen. Dies ist die Urform des Kusses. Es wird vermutet, dass die Berührung der Nase die erste Kuss-Variante war. Die Menschen verließen sich auf ihren Geruchssinn, um festzustellen, wem sie trauen konnten und wem nicht. Daher kommt auch der Spruch “jemanden gut riechen können”.

Für die Japaner ist Küssen etwas höchst Intimes: Sie küssen einander nur, wenn sie danach auch miteinander schlafen wollen. Südseevölker dagegen gehen heftig zur Sache. Bei ihren Knutschereien fließt nicht selten Blut, weil sie sich gegenseitig geradezu die Lippen zerbeißen. Die US-Amerikaner haben noch immer ein etwas gespaltenes Verhältnis zum Kuss. In einigen Staaten gelten geradezu lächerliche Gesetze, z. B. “Es ist strafbar, seine Frau an einem Sonntag zu küssen” oder “Küsse über fünf Minuten sind verboten”. Die haben ja keine Ahnungs, was ihnen entgeht!

Denn wie bei so vielen intimen Berührungen gibt’s auch beim Küssen unzählige Varianten. So gibt’s neben dem “normalen”, innigen Kuss, dem Zungenkuss und dem Schmatzer auch den Knabber-Kuss. Hier kommen die Zähne ins Spiel – aber vorsichtig! Die beiden Partner knabbern sachte am Mund des anderen, und da die zarte Haut der Lippen besonders empfindlich ist, lösen solche ungewöhnlichen Berührungen echte Wonneschauer aus.
Eine Erweiterung des Zungenkusses ist der Saug-Kuss. Hier wird das Spiel der Zungen auf die Lippen des Partners ausgeweitet. Ihr nascht also auch an seiner Ober- und Unterlippe, um euch dann erneut an der Zunge festzusaugen. Hocherotisch!
Beim Kitzel-Kuss dagegen kommen die Lippen gar nichts wirklich ins Spiel. Hier gilt es, den anderen mit den Wimpern zu liebkosen. Dabei geht ihr ganz nah an das Gesicht eures Schatzes heran und lasst eure Wimpern über seine Wangen, Lippen und Nase streichen. Zuerst wird es kitzeln, dann wirkt es wahrlich stimulierend!

Der Fantasie sind beim Küssen keine Grenzen gesetzt. Das sieht man auch oft in Filmen. Manche Filmküsse bleiben unvergessen, man will sie immer wieder sehen und wünscht sich, selbst einer der Darsteller gewesen zu sein.

Alles übers Küssen

  • April 21, 2009 at 8:02 am

Rund um das Thema Küssen, gibt es viele Mythen und Irrtümer. Gibt es gute und schlechte Küsser, macht küssen schlank und vieles mehr. Im folgenden sind einige Fragen und Antworten aufgelistet um euch einen Durchblick zu verschaffen.
Macht Küssen schlank?
Wenn überhaupt, dann nur gaaanz langsam. Denn pro Kuss werden nur etwa 12 Kalorien verbraucht. Kein Wunder! Beim Küssen müssen immerhin 29 Gesichtsmuskeln in Schwung gebracht werden.
Wie lang dauert ein Kuss?
Leidenschaftliche Standard-Küsse dauern heute im Durchschnitt 12 Sekunden. Das ist mehr als doppelt so lang wie in den 80ern.
Was passiert beim Küssen im Körper?
Beim Küssen steigt dein Adrenalinspiegel und bringt den Kreislauf und die Durchblutung in Schwung. Dein Puls steigt auf 120 Schläge pro Minute. Bei intensiven Küssen werden viele Bakterien übertragen. Der Körper reagiert darauf mit der Bildung von Abwehrstoffen, die dein Immunsystem stärken. Außerdem werden im Körper sogenannte Endorphine ausgeschüttet. Das sind Glückshormone, die gute Laune machen.
Der Geschmacks-Test entscheidet!
Schon beim ersten Zungenkuss entscheidet sich, ob zwei zusammenpassen. Wer sich nicht “schmeckt”, hat keine Chance, behaupten schwedische Forscher.
Woher kommt der Kuss?
Vom Saugen an der Mutterbrust, sagen die Verhaltensforscher. Neuere Theorien sehen im Kuss eine menschliche Variante des Beschnüffelns und Beleckens unserer tierischen Vorfahren.
Küsser leben länger!
Amerikanische Forscher haben herausgefunden: Vielküsser leben länger! Im Gegensatz zu Kuss-Abstinenzlern fast 5 Jahre!
Der längste Kuss der Welt!
Den gaben sich Dror Orpaz und Carmit Tsubara (beide aus Israel). Laut Guinness-Buch der Rekorde dauerte er 30 Stunden und 45 Minuten.
Augen auf oder zu?
97 Prozent der Frauen und nur 30 Prozent der Männer küssen mit geschlossenen Augen.

Küssen

  • April 21, 2009 at 8:01 am

Jeder von uns küsst gerne! Leider küsst aber nicht jeder gut. Einige Verhaltensforscher haben das Thema analysiert und eine Anleitung zur häufigsten und beliebtesten Kusstechnik zusammengestellt. Hier mal grob zusammengefasst:
Dreht euren Kopf leicht seitlich, so das sich eure beiden Nasen nicht berühren, und berührt sanft eure Lippen. Als nächstes müsst ihr euren Mund langsam öffnen und gleichzeitig den Druck auf die Lippen des Partners verstärken. Und nun ganz langsam die eigene Zunge in der Mund des Partners gleiten lassen. Und dann? Ganz einfach, umkreist die Zunge des anderen, mal schneller, mal langsamer. Ihr könnt weiterhin die eigene Zunge wieder etwas zurückgleiten lassen in den eigenen Mund und dann wieder mehr in die des Partners. Wichtig bei einem Zungenkuss ist, das man nicht mit der Tür ins Haus fällt. Ein schlabbernder Waschlappen hat noch keinen gefallen. Geht behutsam vor. An den Reaktionen des Partners sieht man dann, ob es ihm gefällt oder nicht. Wer noch nicht geküsste hat, kann sich auch eher passiv beteiligen und lässt sich vom Partner führen. Wenn eure Zunge langsam um die des Partners gleitet, kann man es etwas ruhiger angehen, der erfahrene Partner wird dann das Kommando übernehmen. So bekommt man am ehesten mit, was der Partner für Zungenküsse möchte – wilde, sanfte, zärtliche…. und man lernt als Neuling gleich dazu.
Durch Abwandlungen kann man den Zungenkuss weiter verfeinern. Wenn sich die Lippen beider berühren, kann man auch an der Ober- oder Unterlippe das Partners knabbern, natürlich nur sanft! Sie können kurz festgehalten werden und mit der eigenen Zunge umkreist werden. Da in den Lippen viele Nervenenden liegen, wirkt diese Kusstechnik umso erregender.
Die saugende Variante kann man auch einbauen, besonders in wilden Momenten. Man muss dazu einfach nur die Zunge des Partners “einsaugen”. Also wie Luft holen, es ist ganz einfach, bloß das man nicht gleich ausatmet, sondern an der Zunge herumspielt. Der Partner kann so gut, wie nichts dagegen machen in diesem Augenblick.
Neben der genaueren Erforschung des Mundes kann man zum Küssen auch verschieden Körperteile einbeziehen. Ein Knabbern an den Ohrläppchen ist erotisch, ein Kuss auf den Hals auch erregend… Aber Achtung, an Stellen mit dünner Haut kann durch Saugen ein Knutschfleck entstehen. Und nun viel Erfolg.